Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Armprothese</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Armprothese"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/mediawiki.page.gallery.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Armprothese rootpage-Armprothese skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Armprothese</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Als <b>Armprothese</b> bezeichnet man eine <a href="Prothese" title="Prothese">Prothese</a> der <a href="Obere_Extremit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Obere Extremität">oberen Extremitäten</a>. Je nach Ansatzpunkt der vorangegangenen <a href="Amputation" title="Amputation">Amputation</a> gibt es verschiedene Hauptgruppen dieser „Körperersatzstücke“, die wie <a href="Orthese" title="Orthese">Orthesen</a> bei Bedarf angelegt werden können:
</p>
<ul><li>Finger- und Handprothesen</li>
<li>Unterarmprothesen</li>
<li>Oberarmprothesen</li></ul>
<p>Die Geschichte und Entwicklung der Armprothesen ist ein wichtiges Teilgebiet der <a href="Prothetik" title="Prothetik">Prothetik</a>. Der Verlust eines, oder sogar beider Arme (und Hände) stellt den Betroffenen vor nur sehr schwer lösbare Probleme bei der Bewältigung seines Alltags. Neben der reinen funktionalen Beeinträchtigung spielte von Anfang an auch der optische, sprich ästhetische, Aspekt eine entscheidende Rolle, da das Fehlen einer Extremität (Früher mehr als Heute) als schwerer Makel und sogar als „Wertminderung“ des Betroffenen angesehen wurde.
</p><p>In ihrer langen Geschichte hat sich die Armprothese vom einfachen Hilfsmittel zur Vertuschung einer Behinderung zu einem elektronikunterstützten, immer effizienteren Körperteil-Ersatz entwickelt. Trotzdem darf bei allen technischen Erfolgen – vor allem der letzten zwanzig Jahre – nicht vergessen werden, dass die Prothesen für die Hand bei weitem noch nicht so ausgefeilt sind, wie aktuelle <a href="Beinprothese" title="Beinprothese">Beinprothesen</a>, bei denen es Varianten gibt, die sportliche Leistungen erlauben, die für Unversehrte nicht erreichbar sind.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bisher ist es noch nicht gelungen, eine wirklich gleichwertige (oder sogar überlegene) Ersatzhand zu konstruieren, da kein anderes Teil des menschlichen Körpers so komplexe und virtuose Bewegungsabläufe wie eine gesunde Hand vollbringt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Grundsätzliche_Unterteilung"><span id="Grunds.C3.A4tzliche_Unterteilung"></span>Grundsätzliche Unterteilung</h2></div>

<p>Bezogen auf die jeweilige Ausführung und Funktion haben sich in der <a href="Orthop%C3%A4die" title="Orthopädie">Orthopädietechnik</a> folgende Bezeichnungen etabliert:
</p><p><b>Habitusprothese (passive Prothese)</b><br>
Diese Form wurde und wird hauptsächlich für den kosmetischen Ersatz gebaut, um den Verlust zu kaschieren. Früher meist mit einem Lederhandshuh als Überzug, heute mit Fingern aus Silikon. Eine Funktion ist in der Regel nicht vorgesehen.<br>
<b>Eigenkraftprothese</b><br>
In diesen Typus wurden zum Teil verschiedene Operationstechniken mit in die Armprothesenversorgung integriert. Früher häufig hergestellt, wird diese Art der Prothese durch eine verbesserte Technik heute mehr und mehr durch Fremdkraftprothesen ersetzt. Bei Fingeramputationen ermöglichen spezielle Vorrichtungen das Greifen.<br>
<b>Bionische &amp; Myo-Elektrische Prothese (Fremdkraftprothese)</b><br>
in die Prothese werden verschiedene Handsysteme eingebaut, bei der mittels <a href="Myoelektrik" title="Myoelektrik">myoelektrischer Signale</a> die Prothesenhand bewegt wird. Der Anwender steuert mittels eingeübter Muskelsignale die Bewegung, die teilweise durch Mikroprozessoren und Elektromotoren optimiert wird. Daher spricht man auch von einer Fremdkraftprothese. Die Entwicklung geht hin zum <a href="Bionischer_Arm" title="Bionischer Arm">Bionischen Arm</a>, der direkt aus dem Gehirn heraus gesteuert wird.
</p><p>Eine gewisse Sonderstellung nimmt die <b>Arbeitshand</b> ein. Bei diesem Prothesentyp steht kompromisslos die Funktion im Vordergrund, und im Gegensatz zur <a href="Eiserne_Hand_(Prothese)" title="Eiserne Hand (Prothese)">Kunsthand</a> wird bei der <a href="Arbeitshand" title="Arbeitshand">Arbeitshand</a> keine Rücksicht auf den ästhetischen Aspekt der Prothese genommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historischer_Überblick"><span id="Historischer_.C3.9Cberblick"></span>Historischer Überblick</h2></div>
<p>Erste chirurgische Eingriffe, die man als <a href="Amputation" title="Amputation">Amputation</a> bezeichnet kann, und die die Patienten überlebten, sind auf Grund von verheilten Knochenfunden aus der <a href="Altsteinzeit" title="Altsteinzeit">Altsteinzeit</a> nachweisbar.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Maloney22_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Maloney22-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ob, und ab Wann in dieser Epoche schon eine Art von Ersatzgliedmaßen existierten ist nicht belegt.
</p><p>Bekannt als erster überlieferter Träger einer Handprothese ist der römische Offizier und Politiker <a href="Marcus_Sergius_Silus" title="Marcus Sergius Silus">Marcus Sergius Silus</a> im <a href="2._Jahrhundert_v._Chr." title="2. Jahrhundert v. Chr.">2. Jahrhundert v. Chr.</a><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Löffler_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Löffler-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei seinem zweiten Feldzug verlor er seine rechte Hand, woraufhin er sich eine eiserne Kunsthand (<i>dextra ferrea</i>) anfertigen ließ,<sup id="cite_ref-Löffler2_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Löffler2-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> mit der er auch einen <a href="Schild_(Schutzwaffe)" title="Schild (Schutzwaffe)">Schild</a> habe halten können. <a href="Karl_Sudhoff" title="Karl Sudhoff">Karl Sudhoff</a> stellte deshalb die <a href="Hypothese" title="Hypothese">Hypothese</a> auf, die Prothese könnte über einen beweglichen Fingerblock verfügt haben, ähnlich den frühen <a href="Eiserne_Hand_(Prothese)" title="Eiserne Hand (Prothese)">Eisernen Händen</a> der <a href="Renaissance" title="Renaissance">Renaissance</a>.<sup id="cite_ref-Löffler_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Löffler-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da über ihre Konstruktion jedoch nichts bekannt ist, müssen alle Versuche einer <a href="Rekonstruktion" title="Rekonstruktion">Rekonstruktion</a> spekulativ bleiben. Hand- beziehungsweise Armprothesen sind aus der Zeit der griechisch-römischen <a href="Antike" title="Antike">Antike</a> ansonsten nicht überliefert, es gibt auch bis ins späte Mittelalter hinein keine <a href="Arch%C3%A4ologie" title="Archäologie">archäologischen</a> Hinweise.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für das <a href="Mittelalter#Ende_des_Mittelalters" title="Mittelalter">ausgehende Mittelalter</a><sup id="cite_ref-Deboer_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Deboer-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und die <a href="Fr%C3%BChe_Neuzeit" title="Frühe Neuzeit">frühe Neuzeit</a>, also die Zeit zwischen 1500 und 1800, ist das erste Auftauchen so genannter <a href="Eiserne_Hand_(Prothese)" title="Eiserne Hand (Prothese)">Eiserner Hände</a> (teilweise auch <i>Ritterhände</i>) dokumentiert. Dabei handelt es sich um passive metallene Hand- und Armprothesen. Diese Kunsthände vereinigten kosmetische („<a href="Schmuckhand" title="Schmuckhand">Schmuckhand</a>“) mit funktionellen Eigenschaften. Ihr bekanntester Vertreter ist die um 1530 entstandene, jüngere der beiden <a href="Eiserne_Hand_(G%C3%B6tz_von_Berlichingen)" title="Eiserne Hand (Götz von Berlichingen)">Eisernen Hände</a> des Ritters <a href="G%C3%B6tz_von_Berlichingen" title="Götz von Berlichingen">Götz von Berlichingen</a>.<sup id="cite_ref-Quasi2_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quasi2-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die jüngere Götzhand inspirierte im 19.&nbsp;Jahrhundert die Konstrukteure Peter Ballif und <a href="Caroline_Eichler" title="Caroline Eichler">Caroline Eichler</a> bei der Entwicklung der ersten modernen Handprothesen. Eichlers künstliche Hand von 1836<sup id="cite_ref-Arthroplastik_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Arthroplastik-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> war die erste brauchbare <a href="Willk%C3%BCr_(Medizin)" title="Willkür (Medizin)">willkürlich</a>, also ohne Unterstützung der gesunden Hand, bewegliche <a href="Prothese" title="Prothese">Prothese</a> der oberen Extremität.<sup id="cite_ref-:02_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-:02-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Zeit vom <a href="Sezessionskrieg" title="Sezessionskrieg">amerikanischen Bürgerkrieg</a> bis zum <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> wurde hauptsächlich an der Steigerung des Tragekomforts bei den bestehenden Typen gearbeitet.
</p><p>1896 arbeitete der italienische Chirurg Giuliano Vanghetti an der Idee, <a href="Amputation" title="Amputation">Armamputierte</a> mit einer, durch eigene Kraft beweglichen künstlichen Hand zu versorgen.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die erste Beschreibung seiner Idee wurde 1898 veröffentlicht und Studien am Menschen begannen 1900.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1915 begann der deutsche Chirurg <a href="Ferdinand_Sauerbruch" title="Ferdinand Sauerbruch">Ferdinand Sauerbruch</a>, auf Basis einer Idee des Maschinenbauprofessor <a href="Aurel_Stodola" title="Aurel Stodola">Aurel Stodola</a>, der vorschlug, die noch vorhandenen Muskeln im Stumpf als Antrieb für eine künstliche Hand zu nutzen, und einer groben Skizze für eine künstliche Hand, die sich so vom Träger bewusst öffnen und schließen lassen sollte, an der Umsetzung zu arbeiten.
</p><p>Der <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Erste Weltkrieg</a> mit seinem enormen Anfall von Versehrten mit verlorenen Gliedmaßen stellte die Medizin vor die grundlegende Herausforderung, sinnvollen Ersatz zu schaffen. Bei den oberen Extremitäten bildeten sich zuerst zwei Hauptrichtungen heraus, die sich laut Weinert als <i>Schmuckarme und Arbeitsarme</i> bezeichnen lassen. Die reinen <i>Schmuckarme – und <a href="Schmuckhand" title="Schmuckhand">Hände</a></i> waren möglichst realistisch nachgebildete Imitate der realen Körperteile. Ihre Funktion war es, „in möglichst vollendeter Form den natürlichen Arm in Ruhelage und beim Gehen“ nachzuahmen. Mit derartigen Prothesen sollte die Behinderung im Alltag möglichst unsichtbar gemacht werden.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Den gegensätzlichen Weg ging man bei der Entwicklung der sogenannten <i>Arbeitsprothesen</i>, die genaugenommen nichts anderes waren, als an den Körper montierte Werkzeuge-Träger.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ab 1916 stand der sogenannte <a href="Sauerbruch-Arm" title="Sauerbruch-Arm">Sauerbruch-Arm</a> zur Verfügung. Mit dieser „<i>willkürlich bewegbaren künstlichen Hand“</i> (Zitat Sauerbruch) konnte vielen <a href="Deutsche_Kriegsversehrte_im_20._Jahrhundert" title="Deutsche Kriegsversehrte im 20. Jahrhundert">Schwerkriegsversehrte</a> des Ersten Weltkriegs ein – zumindest einigermaßen – erträgliches Leben ermöglicht werden. Die Konstruktion wurde schrittweise verbessert und wurde auch nach dem <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> bis in die 1950er Jahre zur <a href="Rehabilitation" title="Rehabilitation">Reha</a> von Kriegsverletzten eingesetzt.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den 1960er Jahren wurden erste Versuche mit <a href="Myoelektrik" title="Myoelektrik">Myo-Elektrischen</a> Prothesen durchgeführt. Der Grundgedanke dieser Technologie ist es, über Elektroden, die die Muskelaktivität am Stumpf erfassen, elektrische Motoren zu aktivieren, die Greif- und Umwendebewegungen der Hand und Funktionen des Ellenbogens steuern können.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der erste kommerzielle myoelektrische Arm wurde 1964 vom Zentralen Prothesen Forschungsinstitut der UdSSR produziert.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der aktuell (2024) letzte Stand der Technik ist die Entwicklung des <i><a href="Bionik" title="Bionik">Bionischen</a> Arms</i>. Das Ziel ist die direkt Ansteuerung der Prothese über das Gehirn (also ohne des Abfragen von Nervenimpulsen in der verbliebenen Muskulatur).
</p><p>Ein großer Erfolg in diesem Bereich ist Schaffen eines „taktilen Rückempfinden“, also die Möglichkeit über Sensoren in der Prothese „spüren zu können“, ob ein Gegenstand hart oder weich ist.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="center gallery mw-gallery-packed">
<li class="gallerybox" style="width: 198.66666666667px">
<div class="thumb" style="width: 196.66666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 1</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 129.33333333333px">
<div class="thumb" style="width: 127.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 2</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 102px">
<div class="thumb" style="width: 100px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 3</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 209.33333333333px">
<div class="thumb" style="width: 207.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 4</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 116px">
<div class="thumb" style="width: 114px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 5</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 91.333333333333px">
<div class="thumb" style="width: 89.333333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 6</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 253.33333333333px">
<div class="thumb" style="width: 251.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 7</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 152px">
<div class="thumb" style="width: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 8</b></i></div>
</li>
</ul>
<ul><li><i><b>Bild 1:</b></i> Die Eiserne Hand (Handprothese) des Götz von Berlichingen, entstanden um 1510, Stahlstich aus dem 19. Jahrhundert.</li>
<li><i><b>Bild 2:</b></i> Eiserne Hand und Arm, entworfen von dem Chirurgen <a href="Ambroise_Par%C3%A9" title="Ambroise Paré">Ambroise Paré</a>, Ende des 16. Jahrhunderts.</li>
<li><i><b>Bild 3:</b></i> Kunsthand des preußischen Hofzahnarztes Peter Ballif (1775–1831), Trageweise mit Leibgurt.</li>
<li><i><b>Bild 4:</b></i> Erste brauchbare aktive (eigenkraftbetätigte) Kunsthand, konstruiert von Margarethe Caroline Eichler aus Berlin, patentiert in Preußen am 24. November 1836.</li>
<li><i><b>Bild 5:</b></i> Seltener Fall einer „Stütz-Prothese“: Die Hand blieb erhalten, der Oberarmknochen war zertrümmert und ist teilweise entfernt (1864)</li>
<li><i><b>Bild 6:</b></i> Die, heute nur noch bedingt gültigen, medizinischen Amputationsgrenzen des menschlichen Armes (1925) A: für Nichtprotesenträger, oder Träger von Arbeits-Armen. B: für Träger von kosmetischem Armersatz</li>
<li><i><b>Bild 7:</b></i> Stumpfvorbereitung für den sog. „Sauerbruch-Arm“ Illustration aus „Carl Franz (1870–1946) – Lehrbuch der Kriegschirurgie“</li>
<li><i><b>Bild 8:</b></i> Ein norwegischer Metallarbeiter (<a href="Schwei%C3%9Fer" title="Schweißer">Schweißer</a>) mit zwei Arbeitsprothesen, an denen verschiedenste Werkzeuge auf genormten Montageböcken angebracht werden konnten. (1955)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Technische_Entwicklung">Technische Entwicklung</h2></div>
<p>Alle Formen künstlicher oberer Extremitäten waren bis zum Aufkommen der sogenannten <i><a href="Eiserne_Hand_(Prothese)" title="Eiserne Hand (Prothese)">Eisernen Hände</a></i> reine Imitationen ohne funktionellen Nutzen. Ab dieser Entwicklungsstufe konnten die Prothesen mittels beweglicher Teile in eine gewünschte Position gebracht werden. All diese Prothesen mussten mit der gesunden Hand (oder wenn diese nicht vorhanden – durch einen Dritten) in Stellung gebracht, und gegebenenfalls arretiert werden. Die Arretierung der Gelenke erfolgte über einen mehr oder weniger komplexen Verriegelungsmechanismus mit <a href="Sperrklinke" title="Sperrklinke">Sperrklinken</a> und <a href="Blattfeder" class="mw-redirect" title="Blattfeder">Blattfedern</a>. Dieser Mechanismus, ähnelt einem <a href="Batterieschloss" class="mw-redirect" title="Batterieschloss">Batterieschloss</a>.<sup id="cite_ref-Quasi1_23-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quasi1-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das älteste bekannte Exemplar dieser neuen Generation ist eine als <a href="Erste_Hand_aus_Florenz" title="Erste Hand aus Florenz">Erste Hand aus Florenz</a><sup id="cite_ref-Löffler3_24-0" class="reference"><a href="#cite_note-Löffler3-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bezeichnete passive rechte Hand<a href="Prothese" title="Prothese">prothese</a> aus der zweiten Hälfte des 15.&nbsp;Jahrhunderts. Die Finger (bis auf den Daumen) sind zu einem im <a href="Metacarpophalangealgelenk" title="Metacarpophalangealgelenk">Grundgelenk</a> beweglichen Block zusammengefasst. Sie können also nicht einzeln, sondern nur zusammen bewegt werden, während der <a href="Daumen" title="Daumen">Daumen</a> unbeweglich ist.<sup id="cite_ref-Putti_25-0" class="reference"><a href="#cite_note-Putti-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zum Anfang des 16.&nbsp;Jahrhunderts<sup id="cite_ref-Deboer2_26-0" class="reference"><a href="#cite_note-Deboer2-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> erschienen <i>Eiserne Hände</i> mit zwei unabhängig voneinander beweglichen Fingerblöcken (Beweglicher Daumen plus die vier restlichen Finger im Grundgelenk), wodurch sich die Griffsicherheit deutlich erhöhte.
</p><p>Der nächste Schritt waren Prothesen mit beweglichen Daumen und vier einzeln im Grundgelenk beweglichen Fingern. Zu den bekanntesten Vertretern dieser Gattung zählt die <i>Zweite Hand aus Florenz</i> und die sogenannte <i>Ingolstädter Hand</i> im <a href="Bayerisches_Armeemuseum" title="Bayerisches Armeemuseum">Bayerischen Armeemuseum</a>, die auf 1520 datiert wird.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Den Höhepunkt der Entwicklung in dieser Epoche stellen zweifelsohne die <a href="Balbronner_Hand" title="Balbronner Hand">Balbronner Hand</a> (die auf jeden Fall vor 1564 entstand) und die <a href="Eiserne_Hand_(G%C3%B6tz_von_Berlichingen)#Zweithand" title="Eiserne Hand (Götz von Berlichingen)">jüngere Götzhand</a> (um das Jahr 1530)<sup id="cite_ref-Quasi22_28-0" class="reference"><a href="#cite_note-Quasi22-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> dar. Hier sind die Finger in zwei beziehungsweise drei Gelenken <a href="Articulatio" class="mw-redirect" title="Articulatio">artikulierbar</a>. Das führt im Vergleich zu früheren Varianten zu einer wesentlich aufwendigeren Mechanik.
</p><p>Das 1836, von der deutschen <a href="Orthop%C3%A4dietechniker" class="mw-redirect" title="Orthopädietechniker">Bandagistin</a>,<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Feinmechanik" title="Feinmechanik">Feinmechanikerin</a> („Instrumentenmacherin“) und Konstrukteurin<sup id="cite_ref-Karpa2_30-0" class="reference"><a href="#cite_note-Karpa2-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Caroline_Eichler" title="Caroline Eichler">Caroline Eichler</a> vorgestellte Modell, kann man als die erste wirklich <i>„<a href="Caroline_Eichler#Handprothese" title="Caroline Eichler">moderne Handprothese</a>“</i> bezeichnen, da sie erstmals die bewusste („<a href="Willk%C3%BCr_(Medizin)" title="Willkür (Medizin)">willkürliche</a>“) Bewegung der Prothese ohne Unterstützung der gesunden Hand ermöglichte.<sup id="cite_ref-:03_31-0" class="reference"><a href="#cite_note-:03-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei bediente sie sich eines um 1812 vom Berliner Zahnarzt Peter Ballif erfundenen Prinzips, bei dem die Handprothese durch die verbliebene Muskulatur im Oberarmstumpf mittels eines Zugmechanismus betätigt wurde. Ballifs Konstruktion war jedoch wenig ausgereift und nicht praxistauglich. Eichlers Entwurf war weiter entwickelt und unterschied sich in einigen wesentlichen Merkmalen: Die Finger wurden Hier aktiv geschlossen und durch Spiralfedern aus Neusilberdraht, je eine in jedem Fingergelenk, wieder gestreckt.<sup id="cite_ref-Boer_32-0" class="reference"><a href="#cite_note-Boer-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Arthroplastik2_33-0" class="reference"><a href="#cite_note-Arthroplastik2-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zur Kraftübertragung dienten Darmsaiten von rund 1&nbsp;mm Durchmesser.<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bei Oberarmamputierten war die Versorgung mit funktionellen Prothesen aufgrund des oft nur sehr kurzen Amputationsstumpfes nicht einfach. Häufig konnte dabei nur eine aktive Bewegung realisiert werden, beispielsweise das Öffnen des Daumens, betätigt durch ein Seil an der gegenüberliegenden Schulter. Aber auch Rumpfbewegungen wurden für die Bewegungen der Prothesengelenke nutzbar gemacht.<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine weitere Verbesserung bei der Entwicklung der <i>willkürlich bewegbaren künstliche Hand</i> stellte der <a href="Sauerbruch-Arm" title="Sauerbruch-Arm">Sauerbruch-Arm</a> dar: jetzt mussten die Finger nicht mehr durch Federn geöffnet werden, sondern auch diese Bewegung konnte aktiv durch Muskeln gesteuert werden. Diese Prothese wurde auf den verbleibenden Oberarm angepasst. Zu kurze Stümpfe, oder mit weit ausgedehnter narbiger Veränderung der Muskulatur eigneten sich nicht.<sup id="cite_ref-:0_36-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vor Verwendung der Sauerbruch-Prothese war ein intensives, vorbereitendes Training der Muskulatur notwendig, da Beuge- und Streckmuskulatur <a href="Synergistisch" class="mw-redirect" title="Synergistisch">synergistisch</a> arbeiten. Der Hauptanteil dabei fällt immer dem <a href="Musculus_biceps_brachii" title="Musculus biceps brachii">Bizeps</a> „Beuger“ zu. Der Chirurg <a href="Wilhelm_Ansch%C3%BCtz" title="Wilhelm Anschütz">Wilhelm Anschütz</a> lehrte dazu, dass eine künstliche <a href="Dissoziation_(Psychologie)" title="Dissoziation (Psychologie)">Muskeldissoziation</a> vorgenommen werden kann, in der ein Muskel durch stetiges Training zu einer anderen als der ursprünglichen Funktion „erzogen“ werden kann.<sup id="cite_ref-:0_36-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Übertragung der Oberarm-Muskelkraft auf die künstliche Greifhand erfolgte durch in den Muskel eingefügte Elfenbeinstifte, die über Zugschnüre (bzw. einen Metallstab)<sup id="cite_ref-:1_37-0" class="reference"><a href="#cite_note-:1-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die Zangenbewegung der Finger ausführten. Die Stifte lagen in Hautkanälen, die quer zur <a href="Muskelkontraktion" title="Muskelkontraktion">Kontraktionsrichtung</a> entweder durch den in natürlicher Lage belassenen oder zu einem sogenannten „Kraftwulst“ künstlich umgebildeten Muskel gingen.<sup id="cite_ref-:0_36-2" class="reference"><a href="#cite_note-:0-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für das gute Funktionieren des <i>Sauerbruch-Arm</i> war das Element der Greifhand von großer Bedeutung: der Uhrmacher und Feinmechaniker <a href="Jacob_H%C3%BCfner" title="Jacob Hüfner">Jacob Hüfner</a> ließ sich 1922 eine künstliche Hand mit einem speziellen Sperrmechanismus patentieren. Dadurch war es möglich die Hand nicht nur weit zu öffnen und zum <a href="Zangengriff" title="Zangengriff">Zangengriff</a> zu schließen, sondern auch durch einen kleinen Hebel in jeder beliebigen Stellung „einzufrieren“, so dass es möglich war, mit der Hand lange und kraftvoll zuzupacken und gleichzeitig die Muskulatur zu entlasten.<sup id="cite_ref-:1_37-1" class="reference"><a href="#cite_note-:1-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die mechanische Kraftentwicklung die mit der Prothese beim Greifen möglich war, lag bei 30–60&nbsp;kgcm<sup id="cite_ref-38" class="reference"><a href="#cite_note-38"><span class="cite-bracket">[</span>38<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (entspricht 2,94 bis 5,88 <a href="Newtonmeter" title="Newtonmeter">Newtonmeter</a>).
</p><p>Diese sogenannten <i>Eigenkraftprothesen</i> wurden in der Folgezeit hauptsächlich in der Materialqualität und dem Tragekomfort optimiert. So wurde das Holz vom <a href="Glasfaserverst%C3%A4rkter_Kunststoff" title="Glasfaserverstärkter Kunststoff">Fiberglas</a> abgelöst, auf das immer leichtere – stabilere – Kunststoffe folgten, bis hin zu den <a href="Kohlenstofffaserverst%C3%A4rkter_Kunststoff" title="Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff">Carbon</a>-Prothesen. Die Polsterungen und Befestigungen zum Tragen der Prothesen erlebten ebenfalls eine stetige Weiterentwicklung.
</p><p>Die <i>Fremdkraftprothese</i>, auch <i>Myo-Elektrische Prothese</i> genannt, war ein weiterer Entwicklungsschritt. Diese durch <a href="Muskelkontraktion" title="Muskelkontraktion">Muskelkontraktion</a> in Bewegung gesetzte, <a href="Batterie_(Elektrotechnik)" title="Batterie (Elektrotechnik)">batteriebetriebene</a> Prothese wird über das mit Oberflächen<a href="Elektrode" title="Elektrode">elektroden</a> abgeleitete <a href="Elektromyogramm" class="mw-redirect" title="Elektromyogramm">Elektromyogramm</a> (EMG) gesteuert. Die erfassten Signale werden gleichgerichtet und in Steuersignale für die <a href="Motor" title="Motor">Motoren</a> der Prothese gewandelt. Dabei wird die <a href="Proportionalit%C3%A4t" title="Proportionalität">Proportionalität</a> zwischen <a href="Muskelkraft" title="Muskelkraft">Muskelkraft</a> und erfassbarem Myogramm ausgenutzt. Die Muskelkraft steigt weitestgehend proportional mit der Anzahl der aktivierten Muskelfasern. Die Effektivität der myoelektrischen Prothese wird jedoch durch die sequentielle Ansteuerung, die Anzahl der verfügbaren Steuersignale und die nach der Amputation verbliebenen Fähigkeiten, unterschiedliche Muskelgruppen gezielt und unabhängig voneinander anzuspannen, beeinflusst.<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="#cite_note-39"><span class="cite-bracket">[</span>39<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese ist auf der <a href="Haut" title="Haut">Hautoberfläche</a> des <a href="Mensch" title="Mensch">Menschen</a> mittels empfindlicher <a href="Elektrode" title="Elektrode">Elektroden</a> messbar und zur Steuerung der Prothese nutzbar.
</p><p>Für die neueste Generation der Fremdkraftprothesen, die <i><a href="Bionischer_Arm" title="Bionischer Arm">Bionischen Prothesen</a></i> gibt es noch keinen Standard für das Design. Jedes Forschungslabor oder Unternehmen arbeitet individuell und innovativ. Bei der Erprobung der Modelle stehen die Wissenschaftler immer wieder vor großen Herausforderungen, wie dem hohen Gewicht, der ungenügende Leistungsfähigkeit der Batterien, oder dem apprupten, unharmonischen Ablauf bestimmter Bewegungen. Große Fortschritte erwartet man sich gegenwärtig vom verstärkten Einsatz <a href="K%C3%BCnstliche_Intelligenz" title="Künstliche Intelligenz">künstlicher Intelligenz</a>.
</p><p>Vielversprechende Resultate bringt auch die sogenannte „Fluidhand“, die an der Uni Karlsruhe entwickelt wurde. Dank einer hydraulischen Steuerung kann bei dieser Prothese jeder Finger einzeln bewegt werden. So sind mit der Fluidhand immerhin schon fünf verschiedene Griffe möglich. Nach wie vor die größte Herausforderung für die Prothesenentwickler ist der Ersatz einzelner Finger.<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="#cite_note-40"><span class="cite-bracket">[</span>40<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="center gallery mw-gallery-packed">
<li class="gallerybox" style="width: 152px">
<div class="thumb" style="width: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 1</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 290.66666666667px">
<div class="thumb" style="width: 288.66666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 2</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 227.33333333333px">
<div class="thumb" style="width: 225.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 3</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 232.66666666667px">
<div class="thumb" style="width: 230.66666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 4</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 218px">
<div class="thumb" style="width: 216px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 5</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 214.66666666667px">
<div class="thumb" style="width: 212.66666666667px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 6</b></i></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 227.33333333333px">
<div class="thumb" style="width: 225.33333333333px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><i><b>Bild 7</b></i></div>
</li>
</ul>
<ul><li><i><b>Bild 1:</b></i> Die <i>„Zweite Hand aus Florenz“</i>, in geöffneter und geschlossener Position (15./16. Jh.)</li>
<li><i><b>Bild 2:</b></i> Handprothese, 1799; Die Finger können durch einen Vierkantschlüssel gekrümmt oder gestreckt werden;</li>
<li><i><b>Bild 3:</b></i> Eiserne Handprothese, ursprünglich waren sechs Schnallen vorhanden (zur Befestigung um die Schulter des Trägers und zum Zusammenhalten der Schiene) vermutlich Ende des 16. Jahrhunderts, Anfang des 17. Jahrhunderts.</li>
<li><i><b>Bild 4:</b></i> linke Armprothese, einzeln (in allen Gelenken) justierbare Finger und mechanisches Ellbogengelenk; aus der Sammlung von <a href="Henry_Wellcome" title="Henry Wellcome">Henry Welcome</a> (19 Jhr.)</li>
<li><i><b>Bild 5:</b></i> Rohling einer, im Sauerbruch-Arm verwendeten <i>Hüfnerhand</i> mit den, für den Zangengriff wichtigen, beweglichen Fingern und dem Arretierungshebel (ca. 1916)</li>
<li><i><b>Bild 6:</b></i> durch 3D-Druck hergestellte Kunsthand mit voll beweglichen Fingern, sie werden normalerweise für Kinder verwendet, die ohne Finger geboren werden (2015)</li>
<li><i><b>Bild 7:</b></i> Der Bionische Arm – eine gehirngesteuerte Armprothese mit <a href="Tastsinn" title="Tastsinn">taktilen</a> Sensoren (2011)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://hss-opus.ub.ruhr-uni-bochum.de/opus4/frontdoor/deliver/index/docId/569/file/diss.pdf">Ruhr-Universität Bochum:</a> <i>Die Geschichte der Armprothese unter besonderer Berücksichtigung der Leistung von Ferdinand Sauerbruch (1875–1951)</i></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/prothesen-im-wandel-schritt-fuer-schritt-die-geschichte-der-prothese">SRF.ch:</a> Schritt für Schritt: Die Geschichte der Prothese</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/cybathlon-die-geschichte-der-prothesen-ld.119480">Neue Zürcher Zeitung:</a> Die Geschichte der Prothesen</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.researchgate.net/publication/251420413_Prothesenversorgung_im_ersten_Weltkrieg">researchgate.net:</a> Prothesenversorgung im Ersten Weltkrieg</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Arm_prostheses?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Armprothesen</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hand_prostheses?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Hand- und Armprothesen</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://av.tib.eu/media/12260"><i>Die willkürlich bewegbare künstliche Hand</i>.</a> (1937). Ausschnitt aus dem unter Sauerbruchs Regie für die <a href="Reichsstelle_f%C3%BCr_den_Unterrichtsfilm" title="Reichsstelle für den Unterrichtsfilm">Reichsstelle für den Unterrichtsfilm</a> hergestellten Hochschulfilm</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=mec-cqYwFQM">SWR Wissen</a>: Intelligente Prothese durch KI. Auf YouTube (deutsch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Susanne Kuttner: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wiwo.de/technologie/forschung/high-tech-prothesen-besser-als-das-original/11336314.html"><i>Besser als das Original.</i></a> WirtschaftsWoche, 11.&nbsp;März 2015<span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen im 1.&nbsp;Januar 1</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AArmprothese&amp;rft.title=Besser+als+das+Original&amp;rft.description=Besser+als+das+Original&amp;rft.identifier=&amp;rft.creator=Susanne+Kuttner&amp;rft.publisher=WirtschaftsWoche&amp;rft.date=2015-03-11">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">WDR: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/medizin/prothesen/index.html"><i>Prothesen.</i></a> 24.&nbsp;Januar 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 24.&nbsp;September 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AArmprothese&amp;rft.title=Prothesen&amp;rft.description=Prothesen&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.planet-wissen.de%2Fgesellschaft%2Fmedizin%2Fprothesen%2Findex.html&amp;rft.creator=WDR&amp;rft.date=2020-01-24&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Manfred Reitz: <i>Steinzeitchirurgie.</i> In: <i>Pharmazeutische Industrie.</i> Band 73, Nr. 10, 2011, S. 1755–1757.</span>
</li>
<li id="cite_note-Maloney22-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Maloney22_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Tim Ryan Maloney et al.: <i>Surgical amputation of a limb 31,000 years ago in Borneo.</i> In: <i><a href="Nature" title="Nature">Nature</a>.</i> Band 609, 2022, S. 547–551, <a href="https://doi.org/10.1038/s41586-022-05160-8" class="extiw external" title="doi:10.1038/s41586-022-05160-8">doi:10.1038/s41586-022-05160-8</a>.

<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/erfolgreiche-amputation-vor-31-000-jahren/"><i>Erfolgreiche Amputation vor 31.000 Jahren.</i></a> Auf: <i>wissenschaft.de</i> vom 7. September 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Karl_Sudhoff" title="Karl Sudhoff">Karl Sudhoff</a>: <i>Die eiserne Hand des Marcus Sergius aus dem Ende des 3.&nbsp;Jahrhunderts vor Christo.</i> In: <i>Mitteilungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften.</i> Nr.&nbsp;15, 1916, S.&nbsp;1–5.</span>
</li>
<li id="cite_note-Löffler-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Löffler_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Löffler_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Liebhard Löffler: <i>Der Ersatz für die obere Extremität</i>. S.&nbsp;8&nbsp;f.</span>
</li>
<li id="cite_note-Löffler2-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Löffler2_7-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Liebhard Löffler: <i>Der Ersatz für die obere Extremität</i>. S.&nbsp;8&nbsp;f.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">W. von&nbsp;Brunn: <i>Der Stelzfuß von Capua und die antiken Prothesen.</i> In: Karl Sudhoff (Hrsg.): <i>Archiv für Geschichte der Medizin.</i> Bd.&nbsp;18, Nr.&nbsp;4, Steiner, 1926, S.&nbsp;351–360 (<a href="JSTOR" title="JSTOR">JSTOR</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jstor.org/stable/20773385">20773385</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Deboer-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Deboer_9-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Wiebke Ada de Boer: <i>Klinisches Bild erworbener Amputationen im Kindesalter – retrospektive Analyse von 124 Patienten aus der Klinik und Poliklinik für technische Orthopadie und Rehabilitation in Münster von 1986 – 2003.</i> Münster 2008, S.&nbsp;2f. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://repositorium.uni-muenster.de/document/miami/7a1005ec-8efc-42fa-bc5e-e166e630aa53/diss_deboer.pdf">Digitalisat</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-Quasi2-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Quasi2_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Günter Quasigroch: <i>Die Handprothesen des fränkischen Reichsritters Götz von Berlichingen. 2.&nbsp;Fortsetzung: Die Zweithand.</i> In: <i>Waffen- und Kostümkunde.</i> Bd.&nbsp;25, 1983, S.&nbsp;103–120.</span>
</li>
<li id="cite_note-Arthroplastik-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Arthroplastik_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Hermann Fritze: <i>Arthroplastik.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-:02-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-:02_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Maritta Adam-Tkalec: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/vier-frauen-viermal-fortschritt-ein-unfeministischer-beitrag-zum-frauentag-feminismus-und-gleichstellung-li.322931"><i>Vier Frauen, viermal Fortschritt – ein unfeministischer Beitrag zum Frauentag.</i></a> In: <i>Berliner Zeitung.</i> 8.&nbsp;März 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12.&nbsp;Januar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AArmprothese&amp;rft.title=Vier+Frauen%2C+viermal+Fortschritt+%E2%80%93+ein+unfeministischer+Beitrag+zum+Frauentag&amp;rft.description=Vier+Frauen%2C+viermal+Fortschritt+%E2%80%93+ein+unfeministischer+Beitrag+zum+Frauentag&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.berliner-zeitung.de%2Fmensch-metropole%2Fvier-frauen-viermal-fortschritt-ein-unfeministischer-beitrag-zum-frauentag-feminismus-und-gleichstellung-li.322931&amp;rft.creator=Maritta+Adam-Tkalec&amp;rft.date=2023-03-08&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Nicolai_Guleke" title="Nicolai Guleke">Nicolai Guleke</a>: <i>Kriegschirurgie und Kriegschirurgen im Wandel der Zeiten. Vortrag gehalten am 19. Juni 1944 vor den Studierenden der Medizin an der Universität Jena.</i> Gustav Fischer, Jena 1945, S. 40.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Peppino Tropea, Alberto Mazzoni, Silvestro Micera, Massimo Corbo: <cite style="font-style:italic">Giuliano Vanghetti and the innovation of "cineplastic operations"</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Neurology</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>89</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>15</span>, 10.&nbsp;Oktober 2017, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221526-632X%22&amp;key=cql">1526-632X</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1627–1632</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1212/WNL.0000000000004488">10.1212/WNL.0000000000004488</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28993523?dopt=Abstract">PMID 28993523</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5634664/">PMC&nbsp;5634664</a> (freier Volltext).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Armprothese&amp;rft.atitle=Giuliano+Vanghetti+and+the+innovation+of+%22cineplastic+operations%22&amp;rft.au=Peppino+Tropea%2C+Alberto+Mazzoni%2C+Silvestro+Micera%2C+...&amp;rft.date=2017-10-10&amp;rft.doi=10.1212%2FWNL.0000000000004488&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=1526-632X&amp;rft.issue=15&amp;rft.jtitle=Neurology&amp;rft.pages=1627-1632&amp;rft.pmc=5634664&amp;rft.pmid=28993523&amp;rft.volume=89" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Sebastian Weinert: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://mittendrin.fdst.de/prothesen-erster-weltkrieg/"><i>„Schmuckarme“ und „Ersatzglieder“: Prothetik im Ersten Weltkrieg.</i></a> In: <i>mittendrin.</i> 7.&nbsp;Mai 2019,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 23.&nbsp;September 2024</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AArmprothese&amp;rft.title=%E2%80%9ESchmuckarme%E2%80%9C+und+%E2%80%9EErsatzglieder%E2%80%9C%3A+Prothetik+im+Ersten+Weltkrieg&amp;rft.description=%E2%80%9ESchmuckarme%E2%80%9C+und+%E2%80%9EErsatzglieder%E2%80%9C%3A+Prothetik+im+Ersten+Weltkrieg&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fmittendrin.fdst.de%2Fprothesen-erster-weltkrieg%2F&amp;rft.creator=Sebastian+Weinert&amp;rft.date=2019-05-07&amp;rft.language=de-DE">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Simon Bihr: <cite style="font-style:italic">„Entkrüppelung der Krüppel“</cite>. In: <cite style="font-style:italic">NTM Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>21</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>, 1.&nbsp;Juni 2013, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221420-9144%22&amp;key=cql">1420-9144</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>107–141</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/s00048-013-0092-2">10.1007/s00048-013-0092-2</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00048-013-0092-2">springer.com</a> [abgerufen am 23.&nbsp;September 2024]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Armprothese&amp;rft.atitle=%E2%80%9EEntkr%C3%BCppelung+der+Kr%C3%BCppel%E2%80%9C&amp;rft.au=Simon+Bihr&amp;rft.date=2013-06-01&amp;rft.doi=10.1007%2Fs00048-013-0092-2&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=1420-9144&amp;rft.issue=2&amp;rft.jtitle=NTM+Zeitschrift+f%C3%BCr+Geschichte+der+Wissenschaften%2C+Technik+und+Medizin&amp;rft.pages=107-141&amp;rft.volume=21" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Stadtarchiv München: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Chronik/1948.html"><i>Jubiläumsoperation.</i></a> Landeshauptstadt München, 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 14.&nbsp;Januar 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AArmprothese&amp;rft.title=Jubil%C3%A4umsoperation&amp;rft.description=Jubil%C3%A4umsoperation&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.muenchen.de%2Frathaus%2FStadtverwaltung%2FDirektorium%2FStadtarchiv%2FChronik%2F1948.html&amp;rft.creator=Stadtarchiv+M%C3%BCnchen&amp;rft.publisher=Landeshauptstadt+M%C3%BCnchen&amp;rft.date=2015">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://epub.uni-regensburg.de/32542/1/Der%20Chirurg%20Prof.%20Dr.%20%20med.%20Max%20Lebsche%20%281886-1957%29%20Leben%20und%20Werk.pdf">Der Chirurg Prof. Dr. med. Max Lebsche (1886–1957). Leben und Werk</a>.</i> Dissertation.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.umm.de/physiotherapie/ergotherapie/handtherapie/therapiemassnahmen/myoelektrische-prothesen/"><i>Myoelektrische Prothesen: Uniklinik Mannheim.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 24.&nbsp;September 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AArmprothese&amp;rft.title=Myoelektrische+Prothesen%3A+Uniklinik+Mannheim&amp;rft.description=Myoelektrische+Prothesen%3A+Uniklinik+Mannheim&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.umm.de%2Fphysiotherapie%2Fergotherapie%2Fhandtherapie%2Ftherapiemassnahmen%2Fmyoelektrische-prothesen%2F">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">E. David Sherman: <cite style="font-style:italic">A Russian Bioeleciric-Controlled Prosthesis: Report of a Research Team from the Rehabilitation Institute of Montreal</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Canadian Medical Association Journal</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>91</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>24</span>, 1964, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1268–1270</span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14226106?dopt=Abstract">PMID 14226106</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1927453/">PMC&nbsp;1927453</a> (freier Volltext).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Armprothese&amp;rft.atitle=A+Russian+Bioeleciric-Controlled+Prosthesis%3A+Report+of+a+Research+Team+from+the+Rehabilitation+Institute+of+Montreal&amp;rft.au=E.+David+Sherman&amp;rft.date=1964&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=24&amp;rft.jtitle=Canadian+Medical+Association+Journal&amp;rft.pages=1268-1270&amp;rft.pmc=1927453&amp;rft.pmid=14226106&amp;rft.volume=91" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Ashok Muzumdar: <cite style="font-style:italic">Powered Upper Limb Prostheses: Control, Implementation and Clinical Application</cite>. Springer, 2004, ISBN 978-3-540-40406-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Armprothese&amp;rft.au=Ashok+Muzumdar&amp;rft.btitle=Powered+Upper+Limb+Prostheses%3A+Control%2C+Implementation+and+Clinical+Application&amp;rft.date=2004&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783540404064&amp;rft.pub=Springer" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Medizinischen Universität Wien: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/2024/news-im-juli-2024/durchbruch-bei-bionischen-prothesen-wiederherstellung-des-gefuehls-bei-kuenstlichen-extremitaeten-moeglich/"><i>Durchbruch bei bionischen Prothesen: Wiederherstellung des Gefühls bei künstlichen Extremitäten möglich | MedUni Wien.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 24.&nbsp;September 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AArmprothese&amp;rft.title=Durchbruch+bei+bionischen+Prothesen%3A+Wiederherstellung+des+Gef%C3%BChls+bei+k%C3%BCnstlichen+Extremit%C3%A4ten+m%C3%B6glich+%7C+MedUni+Wien&amp;rft.description=Durchbruch+bei+bionischen+Prothesen%3A+Wiederherstellung+des+Gef%C3%BChls+bei+k%C3%BCnstlichen+Extremit%C3%A4ten+m%C3%B6glich+%7C+MedUni+Wien&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.meduniwien.ac.at%2Fweb%2Fueber-uns%2Fnews%2F2024%2Fnews-im-juli-2024%2Fdurchbruch-bei-bionischen-prothesen-wiederherstellung-des-gefuehls-bei-kuenstlichen-extremitaeten-moeglich%2F&amp;rft.creator=Medizinischen+Universit%C3%A4t+Wien&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Quasi1-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Quasi1_23-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Günter Quasigroch: <i>Die Handprothesen des fränkischen Reichsritters Götz von Berlichingen. 1.&nbsp;Fortsetzung: Die Ersthand.</i> In: <i>Waffen- und Kostümkunde.</i> Bd.&nbsp;24, 1982, S.&nbsp;17–33.</span>
</li>
<li id="cite_note-Löffler3-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Löffler3_24-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Liebhard Löffler: <i>Der Ersatz für die obere Extremität.</i> S.&nbsp;10&nbsp;f.</span>
</li>
<li id="cite_note-Putti-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Putti_25-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Vittorio Putti: <i>Historical Prostheses.</i> S.&nbsp;317&nbsp;f.</span>
</li>
<li id="cite_note-Deboer2-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Deboer2_26-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Wiebke Ada de Boer: <i>Klinisches Bild erworbener Amputationen im Kindesalter – retrospektive Analyse von 124 Patienten aus der Klinik und Poliklinik für technische Orthopadie und Rehabilitation in Münster von 1986 – 2003.</i> Münster 2008, S.&nbsp;2f. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://repositorium.uni-muenster.de/document/miami/7a1005ec-8efc-42fa-bc5e-e166e630aa53/diss_deboer.pdf">Digitalisat</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Tobias Schönauer: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.armeemuseum.de/de/2019-objekt-prothese-hand-ausfuehrlich.html"><i>Objekt: Prothese Hand ausführlich.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 23.&nbsp;September 2024</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AArmprothese&amp;rft.title=Objekt%3A+Prothese+Hand+ausf%C3%BChrlich&amp;rft.description=Objekt%3A+Prothese+Hand+ausf%C3%BChrlich&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.armeemuseum.de%2Fde%2F2019-objekt-prothese-hand-ausfuehrlich.html&amp;rft.creator=Tobias+Sch%C3%B6nauer&amp;rft.language=de-de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Quasi22-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Quasi22_28-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Günter Quasigroch: <i>Die Handprothesen des fränkischen Reichsritters Götz von Berlichingen. 2.&nbsp;Fortsetzung: Die Zweithand.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-29"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-29">↑</a></span> <span class="reference-text">Doris Schwarzmann-Schafhauser: <i>Orthopädie im Wandel: die Herausbildung von Disziplin und Berufsstand in Bund und Kaiserreich (1815–1914).</i> (= <i>Sudhoffs Archiv.</i> Heft 53.) Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-515-08500-9, S.&nbsp;39.</span>
</li>
<li id="cite_note-Karpa2-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Karpa2_30-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Martin Friedrich Karpa: <i>Die Geschichte der Armprothese unter besonderer Berücksichtigung der Leistung von Ferdinand Sauerbruch (1875–1951).</i> (= Dissertation, Universität Bochum). Bochum 2004, S.&nbsp;23; <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130219084934/http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/KarpaMartinFriedrich/diss.pdf">Digitalisat</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de%2Fnetahtml%2FHSS%2FDiss%2FKarpaMartinFriedrich%2Fdiss.pdf">Originals</a></span> vom 19. Februar 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/KarpaMartinFriedrich/diss.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/KarpaMartinFriedrich/diss.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de</span> (PDF).</span>
</li>
<li id="cite_note-:03-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-:03_31-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Maritta Adam-Tkalec: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/vier-frauen-viermal-fortschritt-ein-unfeministischer-beitrag-zum-frauentag-feminismus-und-gleichstellung-li.322931"><i>Vier Frauen, viermal Fortschritt – ein unfeministischer Beitrag zum Frauentag.</i></a> In: <i>Berliner Zeitung.</i> 8.&nbsp;März 2023,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12.&nbsp;Januar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AArmprothese&amp;rft.title=Vier+Frauen%2C+viermal+Fortschritt+%E2%80%93+ein+unfeministischer+Beitrag+zum+Frauentag&amp;rft.description=Vier+Frauen%2C+viermal+Fortschritt+%E2%80%93+ein+unfeministischer+Beitrag+zum+Frauentag&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.berliner-zeitung.de%2Fmensch-metropole%2Fvier-frauen-viermal-fortschritt-ein-unfeministischer-beitrag-zum-frauentag-feminismus-und-gleichstellung-li.322931&amp;rft.creator=Maritta+Adam-Tkalec&amp;rft.date=2023-03-08&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Boer-32"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Boer_32-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Wiebke Ada de Boer: <i>Klinisches Bild erworbener Amputationen im Kindesalter – retrospektive Analyse von 124 Patienten aus der Klinik und Poliklinik für technische Orthopadie und Rehabilitation in Münster von 1986–2003.</i> (= Dissertation Universität Münster). Münster 2008, S.&nbsp;3; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://repositorium.uni-muenster.de/document/miami/7a1005ec-8efc-42fa-bc5e-e166e630aa53/diss_deboer.pdf">Digitalisat</a> (PDF; 4,1&nbsp;MB).</span>
</li>
<li id="cite_note-Arthroplastik2-33"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Arthroplastik2_33-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Hermann Fritze: <i>Arthroplastik.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-34"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-34">↑</a></span> <span class="reference-text">Hermann Fritze: <i>Arthroplastik.</i> S.&nbsp;33; vgl. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.damianstrings.com/violin.htm"><i>Violinensaiten</i></a> auf damianstrings.com</span>
</li>
<li id="cite_note-35"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-35">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.researchgate.net/publication/251420413_Prothesenversorgung_im_ersten_Weltkrieg">https://www.researchgate.net/publication/251420413_Prothesenversorgung_im_ersten_Weltkrieg</a></span>
</li>
<li id="cite_note-:0-36"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_36-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_36-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_36-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Carl_Franz_(Mediziner)" title="Carl Franz (Mediziner)">Carl Franz</a> (1870–1946) – <i>Lehrbuch der Kriegschirurgie</i>. Verlag von Julius Springer, Berlin. (2. Aufl. 1936) Seite 223</span>
</li>
<li id="cite_note-:1-37"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:1_37-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_37-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Deutsches Medizinhistorisches Museum, <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dmm-ingolstadt.de/dmmi-digital/objektgeschichten/sauerbruch-prothese.html">die Sauerbruch-Prothese</a></i>. Abgerufen am 22. September 2024</span>
</li>
<li id="cite_note-38"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-38">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Carl_Franz_(Mediziner)" title="Carl Franz (Mediziner)">Carl Franz</a> (1870–1946) – <i>Lehrbuch der Kriegschirurgie</i>. Verlag von Julius Springer, Berlin. (2. Aufl. 1936) Seite 224</span>
</li>
<li id="cite_note-39"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-39">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://data.aerzteblatt.org/pdf/107/45/s11.pdf"><i>Nach dem Vorbild der Natur.</i></a> (PDF; 381&nbsp;kB) In: <i>Ärzteblatt.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 24.&nbsp;Juli 2011</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AArmprothese&amp;rft.title=Nach+dem+Vorbild+der+Natur&amp;rft.description=Nach+dem+Vorbild+der+Natur&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fdata.aerzteblatt.org%2Fpdf%2F107%2F45%2Fs11.pdf">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-40"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-40">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Neue-Prothesen-die-Haenden-schon-sehr-aehnlich-sind-352924.html">https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Neue-Prothesen-die-Haenden-schon-sehr-aehnlich-sind-352924.html</a></span>
</li>
</ol>
<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r260755238">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output div.klappleiste{border:1px solid var(--dewiki-rahmenfarbe1);clear:both;font-size:95%;box-sizing:border-box;margin-top:1.5em;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste:after{clear:both;content:"";display:block}.mw-parser-output div.klappleiste-bild{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.klappleiste-kopf{background:var(--dewiki-hintergrundfarbe5);color:var(--color-base,#202122);text-align:center;font-weight:bold}.mw-parser-output div.klappleiste.mw-collapsed .klappleiste-bild{display:none}.mw-parser-output div.klappleiste+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+link+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+link+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+style+div.klappleiste,.mw-parser-output div.klappleiste+style+link+div.klappleiste{margin-top:-1px}@media screen{html.skin-theme-clientpref-night .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}@media screen and (prefers-color-scheme:dark){html.skin-theme-clientpref-os .mw-parser-output .klappleiste-bild span[typeof="mw:File"]:not(.skin-invert-image) img{background-color:#c8ccd1}}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style>
<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste navigation-not-searchable center" role="navigation">
<div class="klappleiste-kopf"><a href="Prothese" title="Prothese">Prothesen</a> der <a href="Arm" title="Arm">oberen Extremitäten</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<p><i>Prothesen für Arm und Hand</i>
</p><p>Alphabetisch:<br>
<a href="Altruppiner_Hand" title="Altruppiner Hand">Altruppiner Hand</a> (frühes 16. Jh.)&nbsp;|
<a href="Arbeitshand" title="Arbeitshand">Arbeitshand</a> (frühes 19. Jh.)&nbsp;|
<a class="mw-selflink selflink">Armprothese</a> (seit 2. Jh. v. Chr.)&nbsp;|
<a href="Balbronner_Hand" title="Balbronner Hand">Balbronner Hand</a> (16. Jh.)&nbsp;|
<a href="Bionischer_Arm" title="Bionischer Arm">Bionischer Arm</a> (ab ca. 1970)&nbsp;|
<a href="Eiserne_Hand_(G%C3%B6tz_von_Berlichingen)#Die_erste_„Eiserne_Hand“" title="Eiserne Hand (Götz von Berlichingen)">Die <i>Erste</i> Eiserne Hand (Götz von Berlichingen)</a> (1504–1510)&nbsp;|
<a href="Eiserne_Hand_(G%C3%B6tz_von_Berlichingen)#Die_zweite_„Eiserne_Hand“" title="Eiserne Hand (Götz von Berlichingen)">Die <i>Zweite</i> Eiserne Hand (Götz von Berlichingen)</a> (ca. 1530)&nbsp;|
<a href="Eiserne_Hand_(Prothese)" title="Eiserne Hand (Prothese)">Eiserne Hand (Prothese)</a> (1500 bis 1800)&nbsp;|
<a href="Erste_Hand_aus_Florenz" title="Erste Hand aus Florenz">Erste Hand aus Florenz</a> (ca. 1450)&nbsp;|
<a href="Jacob_H%C3%BCfner#Die_Hüfner-Hand" title="Jacob Hüfner">Hüfner-Hand</a> (1922)&nbsp;|
<a href="Liste_Eiserner_H%C3%A4nde" title="Liste Eiserner Hände">Liste Eiserner Hände</a> (1500 bis 1800)&nbsp;|
<a href="Prothetik" title="Prothetik">Prothetik</a>&nbsp;|
<a href="Sauerbruch-Arm" title="Sauerbruch-Arm">Sauerbruch-Arm</a> (ab 1920)&nbsp;|
<a href="Schmuckhand" title="Schmuckhand">Schmuckhand</a> (ab 19. Jh.)
</p>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-09-16" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Armprothese&amp;oldid=259801985">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>